Herzlich willkommen bei der SPD in Metzingen

Liebe Besucherinnen und Besucher,

 

herzlich Willkommen auf der Internetseite des SPD-Ortsvereins Metzingen.

Wir wollen hier die Möglichkeit bieten sich ein Bild über die Metzinger SPD und ihr Wirken zu machen.

 

Wir haben in den vergangenen Jahren viel für Metzingen erreicht.

Wir wollen auch weiterhin daran mitwirken, dass Metzingen eine soziale und gerechte Stadt ist, die für alle Menschen lebenswert ist und ein hohes Maß an Lebensqualität ermöglicht.

Um unsere Stadt und Gesellschaft weiter voran zu bringen ist Uns ein persönlicher Dialog sehr wichtig.

Jede Meinung und jeder Vorschlag ist uns herzlich willkommen.

 

Mit herzlichen Grüßen

die SPD-Metzingen

 

 

 

Hinweis:

Die SPD ist sowohl in Deutschland, wie auch in Metzingen die ältestes Partei.

Seit Anfang an, und auch noch bis heute, bezeichnen wir uns als Genossinnen und

Genossen und sind per „Du“ miteinander.

Das klingt vielleicht etwas veraltet, ABER das Streben nach Solidarität und Sozialer

Gerechtigkeit verstaubt nicht und ist immer modern.

 
 

21.04.2017 in Topartikel Allgemein

1.Mai-Aktion

 
#GEMEINSAMGERECHT

Gute und sichere Arbeit. Für junge Menschen, damit sie ihre Zukunft planen können. Für Ältere, auch am Ende ihres Berufslebens. Starke Betriebsräte und Gewerkschaften, die darauf achten, dass die Interessen der Beschäftigten nicht zu kurz kommen.

Dafür lohnt es sich zu kämpfen - Gemeinsam! 

  • Für die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung von Arbeitsplätzen.
  • Für gebührenfreie Bildung, das Recht auf Qualifizierung - und mehr Schutz in der Arbeitslosenversicherung.
  • Für eine starke Tarifbindung und mehr Demokratie im Betrieb.

Dafür wollen wir am 1. Mai ein starkes Zeichen setzen - auf der Straße und im Netz!

Dein Zeichen im Netz für Gerechtigkeit und gute Arbeit

Sei Teil unserer digitalen Menschenkette für Gerechtigkeit und gute Arbeit. Zum 1. Mai werden wir auf SPD.DE eine virtuelle Menschenkette mit euren Bildern posten und ein gemeinsames Zeichen für gute Arbeit setzen. Und so funktionierts: 

  1. Mach ein Foto von Dir mit angehobenen Armen (Hände an den Bildrändern)
  2. Poste es mit dem Hashtag #GEMEINSAMGERECHT öffentlich in Deinen sozialen Medien 
  3. Schon bist Du Teil der virtuellen Menschenkette für Gerechtigkeit auf SPD.DE

Macht mit und setzt auf der Straße und im Netz ein Zeichen zum 1. Mai!

 

12.01.2018 in Bundespolitik

Jusos

 

 https://www.jusos.de/nogroko/

 

12.01.2018 in Bundespolitik

Groko oder NoGroko

 

#NoGroko – Für eine klare und glaubwürdige SPD

Wir bleiben dabei: Die Absage der SPD an eine Fortsetzung der Großen Koalition war zwingend und richtig. Daran hat sich auch nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen nichts geändert. Der einstimmige Beschluss des Parteivorstandes vom 20. November, der diese Auffassung bestärkt hat, war daher vollkommen richtig!

Wir erwarten, dass alle Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten beim kommenden Bundesparteitag und darüber hinaus an diesem Beschluss festhalten. Unsere Ablehnung der Großen Koalition erwächst dabei nicht aus einer Verweigerungshaltung. Diese Ablehnung hat klare politische und inhaltliche Gründe, die auf unseren Grundüberzeugungen und den Erfahrungen mit der Union basieren:

 

  • Die Große Koalition wurde am 24. September abgewählt. Mit einem gemeinsamen Minus von 13,7 Prozentpunkten ist deutlich: Die Große Koalition der kleinen Kompromisse trifft nicht mehr auf Zustimmung!
  • Die fehlende Auseinandersetzung zwischen den politischen Lagern hat zum Erstarken der RechtspopulistInnen in Deutschland beigetragen. Die Demokratie lebt von der Auseinandersetzung der politischen Lager – und diese Auseinandersetzung findet in einer Großen Koalition kaum noch statt. Die Auswirkungen davon lassen sich auch in anderen europäischen Ländern beobachten.
  • In einer Demokratie übernimmt man nicht nur in der Regierung Verantwortung. In Zeiten, in denen die AfD mit knapp 13 Prozent im Bundestag sitzt, wäre es verantwortungslos, dieser Partei die Oppositionsführung zu überlassen. Die SPD muss verhindern, dass Gauland und Co diese Rolle übernehmen.
  • In den letzten Jahren wurde deutlich, dass in Großen Koalitionen zwar kleine Fortschritte, aber keine wegweisenden Entscheidungen getroffen werden. Bei der Umverteilung der Vermögen, Investitionen in die Zukunft unserer Generation, der Bekämpfung der Kinderarmut, der Weiterentwicklung der europäischen Integration und vielen weiteren Projekten haben wir aber dringenden Handlungsbedarf.
  • Während die SPD sich an den Koalitionsvertrag gehalten hat, haben wir massive Vertrauensbrüche durch die Union erlebt. Das Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit wurde von der Union blockiert, obwohl es im Koalitionsvertrag stand. Und auch aktuell bei der Glyphosat-Entscheidung ist zu erleben, dass CDU/CSU nur auf eigene Rechnung arbeiten. Die Union ist keine verlässliche Partnerin, sie hält sich nicht an Zusagen!
  • Der Preis für ein Umkippen in der Koalitionsfrage wäre erneut ein herber Glaubwürdigkeitsverlust für die SPD. Wir müssen wieder den Mut haben, an unseren Überzeugungen und Grundwerten festzuhalten!
  • Die SPD muss sich in den nächsten Monaten und Jahren auch mit ihrer eigenen Erneuerung beschäftigen. Es braucht Zeit und Kraft für eine ernsthafte inhaltliche, organisatorische und personelle Neuaufstellung. Beides werden wir nicht haben, wenn wir uns Hals über Kopf in die nächste Regierungsepisode stürzen. Die Neuaufstellung einer inhaltlich klaren und glaubwürdigen Sozialdemokratie ist jetzt wichtiger als vier Jahre Große Koalition – auch für unsere Wählerinnen und Wähler.
  • Unsere Gesellschaft ist im Wandel und viele Menschen sind davon verunsichert. Als Sozialdemokratie stehen wir in der Verantwortung, darauf zukunftsweisende Antworten zu finden. Unsere Zeit braucht grundlegende Antworten – in einer großen Koalition können wir diese nicht finden.

Das sind acht gute Gründe gegen eine Neuauflage der Großen Koalition – und es gibt noch viele mehr. Die inhaltliche, organisatorische und personelle Neuaufstellung der SPD braucht viel Kraft.

 

Unterstütze uns bei der Neuausrichtung der Sozialdemokratie!

Unterstütze uns bei der Ablehnung der Großen Koalition!

 

Das #NoGroKo-Logo sowie Social Media Banner und Vorlagen kannst du hier herunterladen.

 

 

01.09.2015 in Allgemein

Auschwitzfahrt 2015

 

Auf dem Weg nach Auschwitz:

Mit der SPD-Metzingen unter der Leitung von Günter Hoch und Patrick Maisch machen sich über 30 Teilnehmer aus Metzingen und dem ganzen Ermstal vom 30.08-03.09.2015 auf den Weg zur Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers in Auschwitz.

1. Tag: Los geht die Reise

Am heutigen Tag fuhren wir bereits um 6:00 in Metzingen los.
Die restlichen Teilnehmer wurden in Neuhausen, Dettingen und Bad Urach aufgesammelt und schon konnte die Reise los gehen.
Nach mehr als vier Stunden Fahrt hielten wir zum ersten Mal an um uns bei einem gemütlichen Früstück zu stärken.
Dann ging es weiter bis an die Tschechische Grenze.
Die Fahrt führte uns durch Pilsen, an Prag vorbei bis wir anschließend um 14.00 an einem Rasthof halt machten und gemeinsam zu Mittag aßen.
Mit vollen Mägen und heiterer Stimmung konnten wir den letzten 170km bis Brünn, unserem heutigen Ziel, entgegen gehen.
Um kurz vor 17:00 kamen wir wohlbehalten an unserem Hotel an.
-hierbei ein großes Lob aller Mitreisenden an den sehr professionellen und freundlichen Busfahrer der Firma Bader Reisen-
Nach dem gemeinsamen Abendessen konnten alle Mitreisenden den gemeisterten Tag mit Freude und Heiterkeit ausklingen lassen, immer mit dem Ziel im Auge: Krakau.
Wohin es uns morgen verschlagen wird.

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Auf dem Weg nach Auschwitz:

2.Tag: Von Brünn nach Krakau.

Der Morgen war geprägt von Aufbruchsstimmung.
Erst Frühstück um 7:00 und mit sofortiger Abfart um 8:00.
Die Koffer waren gepackt und bereits verladen, sodass unserem Reiseziel Krakau in Polen nichts im Wege stand.
Nach über vier Stunden fahrt und mehrern Stopps erreichten wir "die Stadt der Könige", das wunderschöne Krakau.
Schnell wurden die Taschen in das Hotel gebracht, für Check-Inn blieb keine Zeit, da sich unsere Stadtführerin bereits in den Startlöchern befand. Zunächst mit dem Bus an bedeutenden Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei, wie z.B. der Florianskirche, dem Florianstor, der ehemaligen Fabrik Oskar Schindler's, Synagogen etc., bis hin zur ehemaligen Residenz der polnischen Könige dem Wawel. Dort angekommen ging es für alle bei knapp 37 Grad über den Wawel, an der Krönungskathedrale vorbei, in die Altstadt, an zahlreichen Kirchen und Universitätsgebäuden vorbei, über den riesigen Marktplatz mit Trompeten-Fanfare zur Vollenstunde an der Marienkirche, zurück zum Hotel.
Nach einigen Stunden Fußmarsch und Ankunft an unserer persönlichen Residenz bezogen wir unsere Zimmer.
Um 19 folgte das Abendessen mit Anschließendem Abendprogramm. Auf dem Programm stand der erste Teil der "SHOAH-Filmreihe" als kleine Informationsveranstalltung für den Besuch im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz und dem ehemaligen Vernichtungslager Birkenau am folgenden Tag.
So das wars für den 2. Tag!!! 

Liebe Grüße aus dem wundervollen Polen und bis zum 3. Tag
Eure SPD-Metzingen

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Auf dem Weg nach Auschwitz:

3.Tag: Ganz im Zeichen des Gedenkens:

"DIESER ORT SEI ALLEZEIT EIN AUFSCHREI DER VERZWEIFLUNG UND MAHNUNG AN DIE MENSCHHEIT.
HIER ERMORDETEN DIE NAZIS ETWA ANDERTHALB MILLIONEN MÄNNER, FRAUEN UND KINDER. DIE MEISTEN WAREN JUDEN AUS VERSCHIEDENEN LÄNDERN EUROPAS."
-Auschwitz-Birkenau 1940-1945

Voller Demut und im Gedanken an unzählige Opfer die der zweite Weltkrieg gefordert hatte und vor allem an die Opfer des Konzentrationslagers und des Vernichtungslagers Auschwitz/Birkenau, welches wir heute besuchen durften.

-"ohne Worte"-

Andächtig und in tiefer Trauer und Ehrfurcht,
Eure SPD-Metzingen

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