Für starke Familien

Für starke Familien und gegen Kinderarmut
Das Starke-Familien-Gesetz.

Aus Respekt vor der Lebensleistung

Wir wollen eine gerechte Grundrente, die Respekt-Rente, einführen.  Arbeit muss sich lohnen – auch in der Rente.
Mehr erfahren über die Respekt-Rente

Damit es jedes Kind packt

Das gute Kita-Gesetz.  Der Bund hilft den Ländern nun finanziell, damit sie die Qualität in den Kitas und der Kindertagespflege verbessern können. Es geht um eine hochwertige Kinderbetreuung und Bildung.
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SPD Baden-Württemberg

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Herzlich willkommen bei der SPD in Metzingen

Liebe Besucherinnen und Besucher,

 

herzlich Willkommen auf der Internetseite des SPD-Ortsvereins Metzingen.

Wir wollen hier die Möglichkeit bieten sich ein Bild über die Metzinger SPD und ihr Wirken zu machen.

 

Wir haben in den vergangenen Jahren viel für Metzingen erreicht.

Wir wollen auch weiterhin daran mitwirken, dass Metzingen eine soziale und gerechte Stadt ist, die für alle Menschen lebenswert ist und ein hohes Maß an Lebensqualität ermöglicht.

Um unsere Stadt und Gesellschaft weiter voran zu bringen ist Uns ein persönlicher Dialog sehr wichtig.

Jede Meinung und jeder Vorschlag ist uns herzlich willkommen.

 

Mit herzlichen Grüßen

die SPD-Metzingen

Hinweis:

Die SPD ist sowohl in Deutschland, wie auch in Metzingen die ältestes Partei.

Seit Anfang an, und auch noch bis heute, bezeichnen wir uns als Genossinnen und

Genossen und sind per „Du“ miteinander.

Das klingt vielleicht etwas veraltet, ABER das Streben nach Solidarität und Sozialer

Gerechtigkeit verstaubt nicht und ist immer modern.

 

18.02.2026 in Topartikel Wahlen

Der Bundesvorsitzende der Jusos Philipp Türmer besucht uns in Metzingen.

 

Unterstützung für unseren Landtagskandidaten Yannik Hummel am Wahlkampfstand am kommenden Samstag 21.02.2026. Kommt vorbei und sprecht uns an. Wir freuen uns auf euch!
 

 

22.06.2026 in Aktuelles

Statement und Antrag von SPD-Stadtrat Alexander Hack zur geplanten Erhöhung der Kinderbetreuungsgebühren

 

Schön, dass so viele interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer heute hier sind. Schön, dass Sie sich alle für die heutigen Themen interessieren.

 

Das ist ein Zeichen!

 

Zunächst möchte ich einen Appell an alle anwesenden Stadträte stellen, dass sich alle Ratskolleginnen und -kollegen als Erstes sich selbst, als Zweites ihren Wählern und erst als Drittes ihrer Fraktion gegenüber rechtfertigen müssen, wie sie abstimmen. Dies gilt für uns alle, hier im Gremium vertretenen Stadträte. Wir sind gewählt, um im Wohle aller Bürgerinnen und Bürger der Stadt Metzingen und für diese nach bestmöglichem Wissen und Gewissen zu entscheiden und abzustimmen!

 

Und nicht nach einer Fraktionszugehörigkeit, besonders wenn man dies unter anderem im Wahlkampf gegenüber den Bürgerinnen und Bürger als Slogan so ausgegeben hat - parteilos zu sein! Stattdessen 100 Prozent frei! Dann sollte man/Frau dies auch an den Abstimmungen sehen können.

 

An die Kolleg:innen der CDU-Fraktion möchte ich noch einmal hervorheben, wie es der Ratskollege und Fraktionsvorsitzende Eckart Ruopp in seiner Haushaltsrede völlig richtig als Credo gesetzt hat. Den genauen Wortlaut habe ich nicht mehr, jedoch sinngemäß: Es wird mit der CDU-Fraktion keine weiteren Gebührenerhebungen geben, wenn nicht vorher mögliche Einsparpotenziale abgestimmt wurden. Da dies bis zum heutigen Tag durch das hierfür nötige Gremium der Haushalts- & Strukturkommission noch nicht geschehen ist, möchte ich an diese Aussage erinnern, wenn auf meiner gegenüberliegenden Seite später abgestimmt wird.

 

Jetzt zu dem, was eine Gebührenerhöhung für die betroffenen Familien bedeuten würde:

Familien sind in besonderem Maße von den Kostensteigerungen in der Vergangenheit betroffen:

Die allgemein gestiegenen Lebenshaltungskosten wie der wöchentliche Einkauf im Supermarkt, der Kauf von Kleidung – und dies mehrfach im Jahr für jedes Kind! – Diese wachsen nun mal und benötigen Kleidung in der passenden Größe, der hohe Mietspiegel bei überproportional benötigtem Wohnraum verglichen auf die Pro-Kopf-Einkünfte und vieles mehr.

 

Schon in der Vergangenheit habe ich es angesprochen, dass wir auch zukünftig nicht nur für die alternde Stadtgesellschaft attraktiv sein müssen und die Familien nicht aus den Augen verlieren dürfen. Bei den älter werdenden Mitbürger:innen gehen wir neue Wege und versuchen uns unter anderem durch das Projekt der "Sorgenden Gemeinschaft" solidarisch zu zeigen. Dies müssen wir auch für unsere aufwachsenden und teilweise noch nicht wahlberechtigten Bürger:innen, den Kindern und aber auch für deren Eltern tun. Daher kann ich nur an alle anwesenden Ratsmitglieder appellieren, die geplante Gebührenerhöhung für die kommenden beiden Jahre auszusetzen. Da die fehlenden 60.000€ - 85.000€ ab dem ersten Jahr anderweitig eingespart oder „herangeschafft“ werden müssen, habe ich auch einen Vorschlag. Dieser sollte eigentlich im hierfür bestehenden Gremium, der Haushalts- & Strukturkommission, besprochen werden. Da diese das letzte Mal im Jahr 2024 getagt hat, mache ich den Vorschlag halt schon heute:

 

Die Einführung von kostenpflichtigen Anwohnerparkplätzen für Metzinger Bürger und in Metzingen Beschäftigte, ausgestellt zu moderaten Preisen, würden die hierfür nötigen Gelder spielend einspülen.

 

Das Parken in den Wohngebieten durch Outletbesucher würde zurückgehen und die allgemeine Kostensteigerung der Kinderbetreuung würde gleichmäßig und solidarisch auf alle Schultern der Stadtgesellschaft verteilt werden und nicht ausschließlich durch die Eltern zu tragen sein.

 

Eventuell wäre sogar zukünftig plötzlich eine Absenkung der Kinderbetreuungsgebühren möglich. Den Eltern der betroffenen Familien wäre es aus meiner Sicht zu gönnen. Diese mussten schon seit 2023 – in den letzten 3 Jahren – Gebührenerhöhungen von zirka 30 % hinnehmen.

 

Dies kann aus meiner Sicht so nicht mehr unbegrenzt weitergehen! Ich setze mich für die jungen Familien und damit auch für die gesamte junge Generation ein und stelle den Antrag, die Gebührenerhöhungen für den geplanten Zeitraum komplett auszusetzen.

 

Wir werden mit Sicherheit gute Möglichkeiten finden, die dadurch entstehende finanzielle Lücke im städtischen Haushalt gemeinsam zu füllen, und müssen hier nicht vorschnell mit einer abermaligen Gebührenerhöhung tätig werden.

 

Wenn man berücksichtigt, dass die aktuelle Geburtenrate bei 1,35% in 2025 in Baden-Württemberg liegen und im Jahr 2000 noch 1,42 % waren, müssen wir uns als Gesellschaft schon fragen, wie wir das bewusste Entscheiden für mehr als 1 Kind pro Familie hinbekommen können, dorthin geht die Entwicklung! Was sind uns unsere jüngeren Bürgerinnen und Bürger wert? Mir persönlich stellt sich die Frage einer Gebührenerhöhung im Bereich der Kinderbetreuung hiermit nicht.

 

Der Landesrichtsatz interessiert mich in diesem Fall nachrangig. Wir müssen attraktiv bleiben und uns zu den umliegenden Gemeinden abgrenzen, um für junge Familien attraktiv zu sein und zu bleiben.

 

Und zum Abschluss richte ich mich an die meisten meiner Ratsmitglieder. Diese möchte ich bitten, sich noch einmal ein paar Jahre in ihrem Leben zurückzuversetzen. Wie wäre es euch damals ergangen, als ihr alle in der Situation der jetzigen Eltern wart, und was eine ständige Erhöhung der Kinderbetreuungsgebühren für euch und eure Generation damals bedeutet hätte?

  

Es gilt das gesprochene Wort!

 

03.02.2026 in Aktuelles

Wahlkampf Landtagswahl 2026

 
Infostand in Metzingen zur Landtagswahl Baden Württemberg 2026

 

23.09.2025 in Aktuelles

Metzingen ist bunt - 27.09.2025 Marktplatz Metzingen

 
Metzingen ist bunt - 27.09.2025

Einladung zu "Metzingen ist bunt". Gemeinsam Demokratie und Vielfalt feiern. 

Wann: 27.09.2025 17.00 - 19.30 Uhr 
Wo: Marktplatz Metzingen (vor dem Rathaus) 

Wir freuen uns über eine rege Teilnahmen und laden Alle herzlich ein!